Theater

Kammerspiele



Die Wiener Kammerspiele in der Rotenturmstraße 20 wurden im Jahre 1910 von den Architekten Schweinburger und Schwadron erbaut. Seit einem Umbau im Jahre 1939 besitzt das Theater einen Fassungsraum von 528 Plätzen.

Das Theater wurde zunächst unter dem Namen "Residenztheater" geführt. Im Jahre 1916 wurde die Direktion und die Spielleitung an Herbert Jhering übergeben. Ab 1916 leitete Alfred Bernau das Theater, das damals zum ersten Mal als "Wiener Kammerspiele" bezeichnet wurde.
Ab dem Jahre 1919 kamen die Kammerspiele unter die Zentralleitung des "Deutschen Volkstheaters". 1925 leitete Ludwig Körner die "Wiener Kammerspiele" und es kam zu einer Interessensgemeinschaft mit den Reinhard Bühnen in Wien und Berlin. Unter Körners Leitung kamen die Kammerspiele als Filialbühne an dasTheater in der Josefstadt.

Das Programm der Kammerspiele bietet meist Bewährtes zum Lachen. Mit Publikumslieblingen, die in Klassikern der Unterhaltungsliteratur auftrumpfen.


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