Kirche

Minoritenkirche Wien


1010 Wien - Innere Stadt

Minoritenplatz 2a

Die Minoritenkirche ist nach dem Stephansdom eine der ältesten und künstlerisch wertvollsten Kirche von Wien. Noch zu Lebzeiten des Ordensgründers, des Heiligen Franziskus, kamen die ersten Minoriten nach Wien. Der Babenberger Herzog Leopold VI gründete dort 1224 das Kloster der Minoritenbrüder und die Minoritenkirche vom Heiligen Kreuz.
Ottokar von Böhmen überantwortete dies Kirche Kirche großmütig der geistlichen Obsorge der Minoritenpatres des Heiligen Franz von Assisi. Es war im Jahr der Stigmatisierung des Heiligen, weshalb seine Ordenssöhne die damals bestehende Kapelle dem "Heiligen Kreuz" weihten. Diese Titulatur wurde auch auf die später errichtete - ungefähr 1350 beendete - Kirche übertragen.
Ihrem Erbauer, dem Minoriten Fra Giacomo aus Paris, wird mit Sicherheit auch das gesamte eindrucksvolle Portal zugeschrieben.
Die Fassade ist 54 Meter hoch und im Einklang mit den drei Innenschiffen dreigeteilt.

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