Gasometer



Die neue Supercity bietet in den vier 102 Jahre alten und 70 Meter hohen Gasometern eine Shoppingmall mit 22.000 qm, eine Veranstaltungshalle für 4.200 Gäste, 615 neue Wohnungen, ein Studentenheim mit rund 230 Plätzen, ein Kindertagesheim, das Wiener Landesarchiv und 11.000 qm an Büroflächen. Im angrenzenden, neu gebauten "fünften" Gasometer befindet sich das Hollywood Megaplex-Kino mit 12 Sälen, 2.000 qm Shops und ein Restaurant- und Entertainmentbereich auf 2.600 qm. Die Stadt Wien hat 310 Millionen Schilling an Wohnbauförderungsmitteln aufgewendet, um das gesamte Investitionsvolumen mit 2,4 Milliarden Schilling zu ermöglichen. Bereits bei seiner Entstehung hat das Projekt alle Grenzen gesprengt. Mit einer bebauten Fläche von 220.000 qm ist es eine der größte Baustellen Mitteleuropas. Die Architektur

In den Gasometern trifft sich auf historischem Boden Altes und Neues. Erhaltenswürdige, mehr als 100 Jahre alte Bausubstanz bildet die "Hülle" für den modernen Nutzungsmix. Als Architekten konnten namhafte Vertreter gewonnen werden: Jean Nouvel, einer der renommiertesten Wohnbauplaner Europas; Coop Himmelb(l)au, die international schon einige revolutionäre Projekte verwirklicht haben; Manfred Wehdorn, einer der profundesten Kenner der Wiener Wohn- und Industriearchitektur; Wilhelm Holzbauer, der zahlreiche Museums- und Kunstprojekte in Wien realisiert hat und Rüdiger Lainer, der auf dem Gebiet der Entertainment-Architektur große Erfolge verzeichnet hat.

Witterungsunabhängige Glasbrücken bilden die Verbindung zwischen den einzelnen Türmen. Über eine 43 Meter lange Brücke (dem sogenannten "Sky Walk") gelangt man von den Gasometern A bis D in das Entertainmentcenter.
Die Bank Austria Halle deckt eine breite Palette an verschiedensten Events ab. Angefangen von Konzerten jeglicher Art (Pop, Rock, Klassik, ...), Musicals, Tanzveranstaltungen ( Raves, Clubbings, Bälle, ...), Präsentationen von Industriekunden, Kongresse, Messen, Ausstellungen, etc.

Auf rund 1.400 m² bietet die Halle 2.000 Sitz- oder 4.200 Stehplätze, wobei in der Galerie 600 Personen Platz finden. Bühnen, Tribüne und Stühle sind mobil und können nach Bedarf aufgebaut werden.


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