Szene

Aux Gazelles


1060 Wien

Rahlgasse 5

Relaxen nach dem Alltag, bei guter Musik und angenehmer Gesellschaft.

Im August 1998 entdeckte Christine Ruckendorfer zufällig die jetzigen Räumlichkeiten des Aux Gazelles. Eine seit fast 100 Jahren brachliegende Ziegelfabrik mit 2.000 m2 Nutzfläche - 100 m lang , 3 Häuser der Mariahilferstraße verbindend mit Innenhöfen und Arkaden - in bester Lage Wiens. Innerhalb weniger Tage entstand das Konzept, welches sich aufgrund der bestehenden Raumstruktur ergab. Dem Hauseigentümer, der Generali AG, wurden die Ideen nahegebracht, es folgten Architektenentwürfe von Heidulf Gerngross und John Pawson aus London. Als Christine Ruckendorfer kurz darauf das erste Mal nach Marrakesch reiste, wurde Ihr sehr schnell klar, dass die Farben und Formen, das Kunsthandwerk und die Umsetzungsmöglichkeiten Ihrem Wesen entsprachen.

Dem Aufenthalt im Riad Ifoulki - dem Jardin de Gazelles verdankt das Projekt seinen Namen. La Gazelle ist im arabischen Raum das Synonym für die Frau: Das Aux Gazelles war geboren.

Die Idee einen Ort zu schaffen, der Menschen zusammenbringt, an dem nicht nur gegessen und getrunken wird, sondern ein Ort der Auseinandersetzung, des Kulturaustausches. Dies war und ist der Hauptmotor, für die unermüdlichen Bemühungen dieses gewaltige Projekt umzusetzen.


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