Ausstellung: Wissen

Zwangsarbeit im Nationalsozialismus


Die Ausstellung „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“ erzählt erstmals die gesamte Geschichte dieser systematischen Ausbeutung und ihrer Folgen. Mit historischen Exponaten und Fotografien beleuchtet sie das rassistisch definierte Verhältnis zwischen der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und Zwangsarbeiter/innen – mit allen Handlungsspielräumen, die sich den Menschen boten.

Mehr als 20 Millionen Menschen aus ganz Europa mussten während des Zweiten Weltkrieges Zwangsarbeit im Deutschen Reich oder in den besetzten
Gebieten leisten. Überall wurden Frauen, Männer und Kinder eingesetzt – in Rüstungsbetrieben wie der Steyr-Daimler-Puch AG ebenso wie auf Baustellen,
in der Landwirtschaft, im Handwerk oder in Privathaushalten.

Jede/r ist ihnen begegnet – ob als Wehrmachtssoldat in den besetzten Gebieten oder als Bäuerin im Ennstal.
Die Ausstellung „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“ erzählt erstmals die gesamte Geschichte dieser systematischen Ausbeutung und ihrer Folgen. Mit
historischen Exponaten und Fotografien beleuchtet sie das rassistisch definierte Verhältnis zwischen der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und Zwangsarbeiter/innen – mit allen Handlungsspielräumen, die sich den Menschen boten.

Nach Berlin, Dortmund, Hamburg, Moskau, Prag und Warschau wird die Ausstellung speziell um die österreichischen Aspekte dieser Zeitgeschichte
erweitert und ist in Österreich exklusiv nur in Steyr – Museum Arbeitswelt – zu sehen!


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