Jazz · Volxmusik / Neue Volksmusik · Diverse Musik

Zur Wachauerin


"Welche Stilrichtung? Volxmusikszene? Jazzszene? Crossoverszene? Da spielen zwei Gitarristen völlig unaufgeregt auf ihren Gitarren, schaffen Stimmungen, beschreiben Zustände, und ein ebenfalls völlig unaufgeregter Literat macht, was Literaten so machen: er liest seine Texte vor. Punkt. Mehr passiert nicht auf der Bühne. Aber wie hier quasi nix passiert, ist schlicht und ergreifend sensationell." (Alfred Krondraf, Concerto)

Drei öffentlich redliche Herren nehmen den Bildungsauftrag ernst, also heiter. Sagen, Mythen, Legenden und Historisches aus der Wachau und dem Waldviertel werden zum Stoff, den man auf diese Weise in der Schule leider nie serviert bekommen hat, Geschichtsunterricht vom Feinsten: wie einer dem Kirchenbann entkommen will, wie von zehn Waldviertlern keiner überlebt, wie der Schutzplanet aller Durstigen heißt - weder Musik noch Text will sich jeweils am anderen vorbeischlängeln, Einheit statt Brei ist die kluge Devise. Ein vom Zeitgeist ungegängelter Wolfgang Kühn als Troubadour des 21. Jahrhunderts zu Michael Bruckner-Weinhubers filigraner, empathischer Musik.

Wolfgang Kühn - Stimme, Text
Michael Bruckner-Weinhuber - Gitarre
Fabian Pollack - Gitarre


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