Kunstausstellung

Zum Fressen gern


Die Ausstellung "Zum Fressen gern" bezieht verschiedene Museumsbereiche des Stiftes Admont ein. Sie hat Fressen, Essen, Speisen und die Vergänglichkeit zum Inhalt.

Thematischer Ausgangspunkt ist der gewonnene Kampf gegen gefräßige „Bücherwürmer“ in der weltberühmten Admonter Stiftsbibliothek. Anhand von befallenen historischen Büchern und naturkundlichen Schaupräparaten wird der Kreislauf des Lebens sichtbar. Aus Sammlungsbeständen des Stiftes wurde ein Fotozyklus als Hommage an historische Jagd- und Küchenstillleben geschaffen.

Im Handschriftenraum lockt eine Auswahl an Büchern aus den Stiftsbeständen zum Thema „De naturis animalium – Über die Eigenschaften der Tiere“. Der Schwerpunkt im Kunsthistorischen Museum liegt auf liturgischen Objekten, die der Feier und der Verehrung der Eucharistie dienen. In der Künstlerischen Intervention „Galadiner“ von Götz Bury wurden „recycelte“ Wegwerf-Artikel neu interpretiert. Im Museum Gegenwartskunst werden mit Humor und Tiefgang „Aspekte des FrESSENS“ vielfältig zur Diskussion gestellt. Unter den künstlerischen Positionen aus dem eigenen Sammlungsumfeld finden sich neue MADE FOR ADMONT Werke.

Mit Werken von:
Götz Bury, Johannes Deutsch, Markus Dressler, Christian Eisenberger, Maria Hahnenkamp, Lisa Huber, Alfred Klinkan, Lena Knilli, Sebastian Köpcke & Volker Weinhold, Edgar Lissel, Alois Mosbacher, Anton Petz, Michael Pisk, Wendelin Pressl, Hannes Priesch, Gerwald Rockenschaub, Kurt Ryslavy, Hubert Schmalix, Ernst Schmid, Deborah Sengl, Gabriele Sturm, Suvat, Erwin Wurm, Fabio Zolly.


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