World Music

Mnozil Brass


Das famose Septett bläst seiner Kundschaft, vom abgrundtiefen Subkontra-Ges der Tuba bis zum viergestrichenen C im schrillen Trompeten-Geschmetter, über fast sieben Oktaven nicht nur den Marsch, sondern auch Walzer und Pop, fetzigen Swing und alpenländisches Dumdidelei – mal volle Röhre, mal schmusig gedämpft, allemal mit Charme, Eleganz und grandioser Fertigkeit. (Der Spiegel)

Derart angetan zeigte sich der SPIEGEL vom Konzertprogramm «Yes, Yes, Yes!» des einzigartigen Bläserensemble Mnozil Brass. Rund ein Jahr nach der umjubelten Uraufführung im Wiener Konzerthaus kehrt die Show, in der Slapstick auf schwarzen Humor trifft und Coverversionen, Eigenkompositionen sowie fulminanten Choreografien geboten werden, an den Ort ihrer Entstehung zurück.

Mnozil Brass:

Thomas Gansch, Trompete, Flügelhorn

Roman Rindberger, Trompete, Flügelhorn

Robert Rother, Trompete, Flügelhorn

Leonhard Paul, Posaune, Basstrompete

Gerhard Füßl, Posaune

Zoltan Kiss, Posaune

Albert Wieder, Tuba


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