Jazz

Yaron Herman


Improvisation als Wahnsinn und Methode: Ein Israeli als neuer Fixstern der Klaviertrios.

Kein Geringerer als George Avakian, legendärer Produzent von Miles Davis und Keith Jarrett, ist es, der ihn als The Real Thing, das Nonplusultra, bezeichnet.

Yaron Herman ist noch keine Dreißig und einer der erstaunlichsten Pianisten, die man zur Zeit hören kann. Er ist ein kühl-abstrahierender Romantiker in langsameren Tempi, in schnelleren baut er mit seinem Trio ein wahres Klanguniversum auf, das er bei aller Intellektualität mit einem sehr bodenständigen Sinn für Swing spielt. Er ist ein Pianist mit ureigenem Sound, der in brillanten Improvisationen seiner eigenen Theorie folgt, die er Real Time Composition nennt.
Mit seinem internationalen Trio gelingt Yaron Herman mit großer Virtuosität ein grandioser Spagat zwischen Tradition und Moderne. Die Band schafft es, Kompositionen von Scriabin und Björk, Leonard Cohen, Britney Spears, Police und das Monk-typische "Monkey Paradise" sowie Eigenkompositionen unter einen Hut zu bringen. Unverklemmter, kreativer und groovender hat Jazz selten geklungen!


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