Tanz · Theater

Wunderjahre


„Wenn man seine Kindheit bei sich hat, wird man nie älter." Goethe

Ein Mädchen.
Es spielt, es lacht, es tanzt.
Es liegt im Bett und kann die Bettkante mit seinen Füßen nicht berühren.
Es weiß aber, dass dies eines Tages möglich sein wird. Und dann wird alles anders sein.

Daneben eine Frau.
Sie lacht, sie tanzt, sie erinnert sich.
Sie liest einen Brief, den sie an sich selbst geschrieben hat, als sie ein Kind war.

„Wunderjahre" handelt von den Besonderheiten der Kindheit.
Eine Inszenierung über kindliche Freuden und die Fähigkeit, die kleinen und einfachen Dinge zu genießen. Die Fähigkeit, den Zauber im scheinbar Verborgenen zu sehen und vollkommen im Moment zu verweilen. Aus den Perspektiven eines Kindes und einer Frau werden Geschichten über das Erwachsenwerden und Kindsein erzählt. Geschichten voller Poesie, voller Bewusstsein. Geschichten über Zwischenräume und den Fluss der Zeit.
Die solistischen Choreografien stehen nicht nur nebeneinander, sondern im Dialog. Die Performerinnen beobachten einander, sind die innere Stimme der anderen, die Erinnerungen und Projektionen der jeweils anderen.

Im Anschluss an die Vorstellung am Sa. 17. Jän. um 16:30 findet ein öffentliches Publikumsgespräch statt.

Die Abendvorstellung am Sa. 17. Jän. ist Teil einer Abenteuernacht!

motschnik – Verein für feine Kunst

Regie: Melika Ramic | Dramaturgie: Johanna Figl, Theresa Unger | Musik: Nele Van den Broeck | Spiel: Marieke Breyne und ein 7-jähriges Mädchen


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