Klassik

Württembergisches Kammerorchester Heilbronn


Programm:

Gioachino Rossini: Ouvertüre aus Il signor Bruschino ossia Il figlio per azzardo

Gioachino Rossini / Andreas Tarkmann: Nacqui all’affano, Finale aus La Cenerentola (Bearbeitung für Klarinette und Kammerorchester)

Giuseppe Verdi / Jonathan Seers: Drei Romanzen aus den Composizioni da camera für Solostimme und Klavier (Bearbeitet für Klarinette und Kammerorchester)

Christoph Willibald Gluck: Tanz der Furien, 2. Akt, aus Orfeo ed Euridice

Amilcare Ponchielli / Andreas Tarkmann: Paolo e Virginia B-Dur op. 78 (Bearbeitung als Konzertstück für Klarinette, Violine und Kammerorchester)

Giacomo Puccini / Andreas Tarkmann: Drei Canzonen für Sopran und Orchester, in einer Bearbeitung für Klarinette solo

Giacomo Puccini: Crisantemi, Elegia per quartetto d’archi SC 65 (Fassung für Streichorchester)
Gioachino Rossini / Andreas Tarkmann: Del periglio al fero aspetto, Arie aus Maometto secondo (Bearbeitung für Klarinette und Kammerorchester)

Ermanno Wolf-Ferrari / Andreas Tarkmann: Orchestersuite (Bearbeitung als Suite für Klarinette und Kammerorchester)

Im Laufe von fünf Jahrzehnten hat das Württembergische Kammerorchester Heilbronn nicht nur mit vielen namhaften Künstlern zusammengearbeitet, sondern stets auch junge Nachwuchstalente gefördert. Solisten wie u. a. Alfred Brendel, Rudolf Buchbinder, Gautier Capuçon, Giora Feidman, Julia Fischer, Juan Diego Floréz, James Galway, Evelyn Glennie, Hilary Hahn, Sharon Kam, Gidon Kremer, Katia & Marielle Labèque, Mischa Maisky, Sabine Meyer, Anne-Sophie Mutter, Sergei Nakariakov, Christiane Oelze, Ivo Pogorelich, Thomas Quasthoff, Christine Schäfer, Daniel Müller-Schott, Frank Peter Zimmermann und Tabea Zimmermann haben mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn gemeinsam musiziert. Die Diskografie des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn umfasst weit über 500 Werke. Im Alter von 16 Jahren spielte Sharon Kam Mozarts Klarinettenkonzert in ihrem Orchesterdebüt mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta, und nur wenig später sein Klarinettenquintett gemeinsam mit dem Guarneri Quartet in New York. Zu Mozarts 250. Geburtstag spielte sie sein Klarinettenkonzert im Ständetheater in Prag, das vom Fernsehen live in 33 Länder übertragen wurde. Kam wurde bereits zweimal mit dem Echo Klassik als „Instrumentalistin des Jahres“ ausgezeichnet.


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