Literatur

Women at work: Lesen lassen, bloggen lassen.


Junge Blogs und junges Bloggen, junge Onlinemedien in Salzburg und junge Literatur aus ebenda und Wien – das sind die Schwerpunkte dieses Abends mit dem einmal etwas anderen Zugang zum geschriebenen Wort: Vorgestellt werden DIE zwei Salzburg-Blogs schlechthin mit den verantwortlichen Damen im Hintergrund sowie eine Autorin aus der Stadt, die ausgezogen ist, um Wien zu erobern.

Carolina Hubelnig wohnt als „Zuagroaste“ und Exil-Oberösterreicherin in Salzburg und hat im Jahr 2013 den Blog www.guteguete.at gegründet. „Ich blogge, also bin ich“ ist ihr Thema: Was ist ein Blog, wie funktioniert er, wie kann man ihn einordnen und wozu ist er gut – und nicht zuletzt: Wie krempeln Blogs die Medienlandschaft um?

Fräulein Flora – das ist auch, aber nicht nur Eva Krallinger-Gruber – erzählt, warum Salzburg Stressflecken verursacht, warum sie mit einigen anderen Menschen ein junges Onlinemagazin gegründet hat und warum Salzburg Fräulein Flora braucht; ihr Blog www.fraeuleinflora.at ist längst Kult geworden an der Salzach und liefert mehr als nur „Favourite Hangouts“.

Den literarischen Part des Abend bestreitet Katharina Ferner mit einem „work in progress“ unter dem Titel „Der Anbeginn“; die junge Salzburger Autorin lebt, schreibt und studiert seit 2009 vorwiegend in Wien; Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, 2015 Nominierung im Rahmen des Literaturwettbewerbs Wartholz; im selben Jahr erschien ihr Debütroman „Wie Anatolij Petrowitsch Moskau den Rücken kehrte und beinahe eine Revolution auslöste“ im Verlag Wortreich. Zudem arbeitet sie als Redakteurin bei der Literaturzeitschrift „Radieschen“.


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