Literatur · Theater

Wo sich berühren Raum und Zeit ...


Ihre Gedichte, oft als Gebrauchslyrik bezeichnet, bezaubern und faszinieren durch ihre Direktheit, ihre Präzision und ihren – oft mit einem Tropfen Melancholie vermischten – Humor.

Mascha Kaléko (1907-1975) war wohl eine der lebendigsten und populärsten deutschen Dichterpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Berühmt wurde sie im Berlin der 1920er und 1930er Jahre, wo sie – ebenso wie Erich Kästner, Joachim Ringelnatz und Kurt Tucholsky – im legendären Romanischen Café und im Kabarett Küka verkehrte.

Mit: Karin Swoboda


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