Pop / Rock

Wizo, Schmutzki


Genau 20 Jahre nach der Veröffentlichung ihres Meilenstein-Albums „UUAARRGH!“ (das mit dem Fert auf dem Cover) melden sich WIZO mit „Punk gibt's nicht umsonst! (Teil III)“ spektakulär zurück (wieder mit einem Fert auf dem Cover).

„Am Ende des Tages ist die einzige Scheißaufgabe einer Band Musik zu machen und sonst erst mal gar nix. Wir wünschen viel Spaß mit unseren neuen Liedern!“, so lautet die knappe, aber unmissverständliche Message von WIZO-Mastermind Axel Kurth. Die Band verzichtet deshalb bewusst auf Vorabveröffentlichungen, Chartpromotion, oder den Versuch mit verstaubten Marketinginstrumenten fragwürdige Medienhypes zu erzeugen.

Stattdessen setzen die drei Punkrocker ganz auf ihre 19 neuen Songs. „Punk gibt's nicht umsonst! (Teil III)“ ist eine atemberaubende, musikalische und textliche Achterbahnfahrt, die die Hörer mitreißt auf einen aufwühlenden, abwechslungsreichen Trip durch zornigzynischen Nihilismus, rauhromantische Tragikomödien, ungestüme Wutausbrüche und strengvegane Selbstzerfleischung. Immer gewürzt mit bittersüßen Ohrwurmmelodien, ruppigen Kompositionen und messerscharfen Arrangements in einer kompromisslosen Produktion. Alle Elemente also, die die kreativen Eruptionen einer der musikalisch versiertesten Punkrockbands der goldenen 90er-Generation seit Jahrzehnten tief in die Herzen von abertausenden Fans auf der ganzen Welt gemeißelt hat. 
„Punk gibt's nicht umsonst! (Teil III)“ ist ein waschechtes WIZO-Album, nicht nur für die Ohren der Fans, sondern vor allem für ihre Herzen, ihre Bäuche und ihre aus gestreckten Fäuste. Mit diesem Album haben WIZO in eindrucksvoller Weise ihre „einzige Scheißaufgabe“ einmal mehr und über alle Maße erfüllt.

WIZO aus Sindelfingen veröffentlichen seit 1989 auf dem eigenen Label HULK RÄCKORZ Musik und haben es stetsazyklisch und mit oft unkonventionellen Mitteln jenseits der Majorindustrie auf über 500.000 verkaufte Tonträger, Lizenzdeals mit dem kalifornischen Kultlabel Fat Wreck Chords, sowie mehreren hundert Konzerten quer über den Erdball (Japan, USA, Kanada und zahlreiche europäische Länder) verteilt, gebracht. Dabei standen sie zuletzt in den Jahren 2010 und 2011 meist als Headliner auf den Bühnen verschiedener großer Festivals im deutschsprachigen Raum vor mehreren hunderttausend Menschen.


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