Vortrag

Wissenskulturen im Dialog. Interferenzen


Im dritten Teil der „Wissenskulturen im Dialog“ wollen wir die Grenzen unseres Denkens erneut und diesen Zyklus vorläufig abschließend ausloten - diesmal um den Begriff der Interferenzen. Im Phänomen der Wellen/Überlagerungen, in dem manches verstärkt, anderes aufgehoben wird, verschwindet mitunter Selbstverständliches, Unerwartetes jedoch kommt zum Vorschein. Interferenz erlaubt, Lebens- und Wissensformen prozessual zu denken. „Infinity and nothingness are infinitely threaded through one another so that every infintesimal bit of one always already contains the other. The possibilities for justice-to-come reside in every morsel of finitude“ (Karen Barad)


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