Pop / Rock

Wilfried & Band


Der Mann hat vieles gemacht. Neue Volksmusik, schweren und leichten Rock, zwischendurch sogar Rock mit Hose. Und trotzdem gab es immer eine geheime Schwärmerei, den Jazz. Nicht in seiner Hardcore-Version, eher die Spezies, die an seine Wurzeln, den Blues andockt. Da stellt er sich, einem inneren Zwang folgend, hin und singt eine Einlage, wo und mit wem auch immer. God bless the Child von Billie Holiday singt er dann, Fever, die Version von Peggy Lee, oder auch Stormy Monday von T-Bone Walker. Nur eine kleine Auswahl der Lieblingsnummern, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben.

Hat sich die Stimme über die Schaffensperioden verändert? Nicht wirklich, sie ist nur gereift, wie der sprichwörtliche alte Wein, der all die Jahre an den Stimmbändern vorbeigeflossen ist. Das hört sich gut an, da wurde verfeinert, was schon zu Beginn seiner Bühnentätigkeit in Graz als Rohdiamant vorhanden war. Und jetzt nach Hause kommt, in dieser brandneuen Formation "Fathers'n'Sons".


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