Tanz

Wild Thing


Sechs burschikose Mädchen müssen, als Strafe für eine unbenannte Tat, nachsitzen. Sie sind eine Gruppe rebellischer Freidenkerinnen, deren kreative Energie durch die langweilige Situation angeregt wird, unvermeidlich immer höhere Wellen schlägt und das Klassenzimmer auf den Kopf stellt.

Wild thing zeigt die körperliche, die mutige Seite von Mädchen, ihre Kraft und ihre Entschlossenheit. Diese Mädchen gehen über den Tanz hinaus: sie testen ihre Grenzen, fordern sich gegenseitig heraus und haben Spaß daran. Sie sind tough und aufsässig, bleiben aber trotzdem imstande, auch ihre weniger starken Seiten zu zeigen- ob sie nun eifersüchtig werden oder weinen.

Die Vorstellung ist ein Lobgesang auf alle Pippi Langstrumpfs, Lara Crofts, Meridas und alle anderen mutigen Mädchen aus Mythen und Legenden. Die Performerinnen tanzen und machen gleichzeitig Musik – sie verwenden ihre Körper, sie singen und stampfen, und verwandeln den ganzen Raum in ein Percussion-Instrument.

Choreografie: Arthur Rosenfeld | Bühne: Sanne Danz | Kostüme: Javier Murugarren | Dramaturgie: Moniek Merkx | Repetitor: Ana Teixidó | Licht: Paul van Laak | Mit: Emilie Birraux, Sil Dekkers, Helene Jank (Musik), Gloria Ros, Katarzyna Sitarz, Nanda van de Vorle


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