Klassik

Wiener Symphoniker


Ludwig van Beethoven
Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 61


Johannes Brahms
Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello Nr. 1 g-Moll, op. 25; gesetzt für großes
Orchester von Arnold Schönberg

http://www.wiener-symphoniker.at/
„Die Wiener Symphoniker sind wie das Wiener Hochquellwasser“ – sie versorgen eine Großstadt mit dem wichtigsten Grundnahrungsmittel in höchster Qualität, zu einem leistbaren Preis und in einem Ausmaß, das auch wirklich alle Menschen erreicht. Diese Qualität wird seit 1900 konsequent gepflegt und rund um den Globus als Werbung und Standortbestimmung für die Musikstadt Wien exportiert.

Die Wiener Symphoniker sind Wiens Konzertorchester und Kulturbotschafter und damit verantwortlich für den weitaus größten Teil des symphonischen Musiklebens. Die Aktivitäten des Orchesters sind vielfältig, wobei die Verbindung der traditionellen Wiener Klangkultur mit neuen Musik- und Präsentationsformen einen zentralen Stellenwert einnimmt. So wird die Saison mit einer rauschenden Ballnacht eingeläutet. Eine weitere Innovation stellt der Gesprächskonzert-Zyklus „Das andere Konzert“ dar, bei der die Musik auf witzig-intelligente Art vermittelt wird. Der Kammermusik- Zyklus wiederum zeigt die große Bandbreite an Musikerpersönlichkeiten – vom Barock-Ensemble über Schrammelmusik bis hin zum zeitgenössischen Jazz. Ein wichtiges Anliegen ist den Wiener Symphonikern die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. So wird in der aktuellen Saison das Projekt „Orchester zum Anfassen“ mit Workshops an Wiener Volksschulen fortgesetzt.

In der Saison 2008/2009 bestreiten die Wiener Symphoniker über 160 Konzert- und Opernauftritte sowie 50 Kammerkonzerte und Workshops. Zum Teil werden diese Konzerte von Musikverein und Konzerthaus veranstaltet; seit 1980 gibt es auch den großen Bereich der Eigenveranstaltungen mit insgesamt vier Zyklen. Dazu kommt eine rege und intensive Tournee-Tätigkeit, die das Orchester regelmäßig durch Europa sowie in verschiedene Übersee-Regionen führt. Seit 1946 bestreiten die Wiener Symphoniker als „Orchestra in Residence“ außerdem den Großteil der Opern- und Konzertproduktionen bei den Bregenzer Festspielen. Als neue Herausforderung ist das Orchester seit Anfang 2006 für einen wesentlichen Teil der Produktionen im Theater an der Wien verantwortlich, das seit diesem Zeitpunkt wieder als Opernhaus geführt wird.


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