Klassik

Wiener Klaviertrio


Felix Mendelssohn Bartholdy
Klaviertrio Nr. 2 c-moll op. 66

Robert Schumann
Klaviertrio Nr. 1 d-moll op. 63

Das Préludekonzert in der Reitschule stimmt mit Kammermusik der deutschen Romantik auf das Abendkonzert ein.

Eigene Zyklen im Wiener Musikverein und Wiener Konzerthaus sowie an den führenden Londoner Konzertstätten, regelmäßige Gastspiele in New York, Paris, Berlin, Tokyo und bei den führenden Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg und der Mozartwoche Salzburg, exemplarische CD-Einspielungen – das Wiener Klaviertrio ist eine kammermusikalische Institution im internationalen Musikleben.

Es hat in seinen mittlerweile mehr als 20 Jahren Bestand eine mustergültige und gleichzeitig lebendige und sich immer wieder erneuernde Aufführungsweise der Meisterwerke und ebenso der Raritäten dieses Genres entwickelt.

Eine solche Mischung präsentiert das Wiener Klaviertrio auch in seinem Innsbrucker Programm. Dem gewichtigen dritten Klaviertrio von Dvořák, das mit seinem leidenschaftlichen Kampf um den Durchbruch von Moll nach Dur zu den beliebtesten Werken dieser Gattung bei Musikern und Publikum zählt, stellt das Wiener Ensemble den frühen, selten zu hörenden Klaviertriosatz Schuberts und ein Klaviertrio von George Onslow gegenüber. Der zu seinen Lebzeiten hoch geschätzte französische Komponist schuf eine Musik am Übergang von Beethoven zur Romantik, die sich in unserer Zeit ihre überfälligen Wiederentdeckung erfreut.


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