Klassik

Wiener KammerOrchester


Interpreten:
Wiener KammerOrchester
Ivan Martín, Klavier

Mario Hossen, Violine, Dirigent

Programm:
Giuseppe Tartini
Sonate g-moll für Violine und Klavier »Teufelstriller-Sonate« (Bearbeitung für Violine und Streichorchester) (1713–1740 ca.)

Frédéric Chopin
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-moll op. 21 (Bearbeitung für Streichorchester) (1829)






Franz Schubert
Rondo A-Dur D 438 für Violine und Streichorchester (1816)

Felix Mendelssohn Bartholdy
Streichersymphonie Nr. 9 C-Dur »Schweizer« (1823)

Das Wiener KammerOrchester hat sich in den über 70 Jahren seines Bestehens als eines der weltweit führenden Kammerorchester etabliert.

Die über die Jahrzehnte gehende intensive Zusammenarbeit mit den Dirigenten Carlo Zecchi (Chefdirigent 1966–1976), Philippe Entremont (Chefdirigent 1976–1991), später mit Yehudi Menuhin, Sándor Végh und Heinrich Schiff, haben den Klangkörper entscheidend geprägt. Im Jahr 1946 hat Benjamin Britten das Wiener KammerOrchester bei der Aufführung seiner Serenade Op. 31 dirigiert. 1952, im Alter von 9 Jahren, hat Daniel Barenboim sein Debüt mit dem Orchester gegeben, 1964 ist Alfred Brendel mit dem Orchester aufgetreten.

Seit 2004 steht Joji Hattori dem Orchester als Ständiger Gastdirigent zur Verfügung.

In Wien tritt das Orchester zusätzlich zu den selbst veranstalteten Matineen auch in zahlreichen weiteren Konzerten, unter anderem im Wiener Musikverein und im Theater an der Wien, auf.

Seit 2008 steht der Wiener Stefan Vladar als Chefdirigent an der Spitze des Orchesters. So wird das Ensemble weltweit als einer der besonderen musikalischen Botschafter der Stadt geschätzt.

Konzerttourneen durch alle Kontinente bestätigen den internationalen Ruf des Orchesters. Derzeit sind Tourneen nach Spanien, Bulgarien, Deutschland, Skandinavien, Russland, Japan, Taiwan, Korea und Südamerika in Vorbereitung.

Die weltweit namhaftesten Solistinnen, Solisten sowie Dirigentinnen und Dirigenten arbeiten gerne mit dem Wiener KammerOrchester.


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