Klassik

Wiener KammerOrchester


Wie das von Mythen umwobene Requiem blieb Mozarts Messe in c-moll ein Fragment – und somit ein nicht abgeschlossenes Kunstwerk mit einer unmittelbaren Spur zum Leben des Komponisten. Was hat Mozart dazu bewogen, die so groß angelegte Komposition unvollendet zur Seite zu legen?

«Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.» Ganz im Sinne des Beethoven’schen Ausspruchs begeistert das Wiener KammerOrchester mit einem breiten Repertoire, das mehrere Jahrhunderte Musik- und Ideengeschichte umspannt. Dies gilt nicht minder für den Zyklusauftakt: Chefdirigent Stefan Vladar widmet sich dabei mit seinem Orchester Mozarts «Jeunehomme»-Konzert – bei dem der Pianist Sebastian Knauer für solistischen Glanz sorgt –, Tänzen von Bartók sowie Liedern von Iván Eröd, interpretiert von dessen Sohn, dem charismatischen Kammersänger Adrian Eröd.

PROGRAMM:

Béla Bartók
Román népi táncok «Rumänische Volkstänze» Sz 56 (Bearbeitung für Streichorchester) (1915)
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur K 271 «Jeunehomme» (1777)






Iván Eröd
Krokodilslieder op. 28 für mittlere Stimme und Kammerorchester (1979)
Edvard Grieg
Aus Holbergs Zeit. Suite op. 40 für Streichorchester (1884)


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