Klassik

Wiener Kammerchor


Eine reale Reise durch Eisenstadt, gemeinsam unternommen vom Publikum und vom Wiener Kammerchor: Das lädt nicht nur zur Neuoder Wiederentdeckung historischer Orte ein, sondern macht auch die Musikgeschichte spontan lebendig, die sich in diesen Mauern entweder direkt vollzogen hat oder deren Echo sie zurückgegeben
haben. Einst stand Exkommunikation auf das Verbrechen, die Noten von Gregorio Allegris doppelchörigem „Miserere“ aus dem Vatikan zu schmuggeln – bis der 14-jährige Mozart das sagenumwobene Stück nach dem Hören aus dem Gedächtnis niederschreiben konnte. Es bildet den ältesten Beitrag in diesem spannenden Programm großartiger Vokalmusik, das sich über bekannte Spirituals, Musik von Felix Mendelssohn, ein „Lux Aeterna“ des Briten Edward Elgar über Arnold Schönbergs „Friede auf Erden“, eines der berühmtesten und schwierigsten Chorwerke überhaupt, bis herauf etwa zu Michael Ostrzygas preisgekröntem Stück „Iuppiter“ erstreckt. Ehrensache, dass bei alldem auch Joseph Haydn nicht fehlen kann und darf. Lassen Sie sich überraschen – von musikalischen Kleinoden genauso wie von Eisenstadt selbst!


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