Klassik

Wiener Kammerchor


Hoch über den Dächern Wiens, on top!, präsentiert der Wiener Kammerchor unter seinem Leiter Michael Grohotolsky sein abwechslungsreiches Programm.

Der Wiener Kammerchor zählt zweifellos zu den besten und bekanntesten Chören Österreichs und ist mittlerweile nicht nur bei den großen Festivals in Österreich zu Hause, sondern auch weit über die Grenzen Österreichs bekannt. Umso größer ist die Freude, dass es gelungen ist, den Chor für ein außerordentliches Konzert im Stephansdom zu gewinnen. Kaum ein Chor ist in so vielen Sparten vokaler Ensemblekunst zu Hause: von der A-cappella-Musik quer durch die Jahrhunderte bis zum Oratorium und zur Musik des 20. Und 21. Jahrhunderts.

Hoch über den Dächern Wiens, on top!, präsentiert der Wiener Kammerchor unter seinem Leiter Michael Grohotolsky sein abwechslungsreiches Programm:
Fiat Lux:
Eingebettet in Franz Schuberts Deutsche Messe hören Sie weitere Werke von Anton Bruckner, Felix Mendelssohn-Bartholdy sowie musikalische Meisterwerke u.a. von Eric Whitacre und Ola Gjeilo.

Verpassen Sie nicht dieses einmalige On Top! Konzerterlebnis über den Dächern Wiens! Nicht nur der Ausblick wird atemberaubend sein.
Bitte rechtzeitig Karten reservieren! Sehr beschränkte Sitzplätze!

Karten zu:
€ 30,- 20,-
€ 4,- für die Liftbenützung

Karten unter:
Kunst & Kultur - ohne Grenzen
Tel.: ++43 (0)1 - 581 86 40
tickets@kunstkultur.com
www.kunstkultur.com

Kammermusik, Kammermusiker, Kammerchor … Es ist ein vieldeutiges Wortgehäuse, die Kammer in der Musik. Klein mit einem starken Touch von fein, intim mit einem Hauch von feudal – das alles umschließt die Kammer, geht man dem Begriff auf den Grund.

Was aber gilt davon für den Wiener Kammerchor? Nun, klein ist er und fein, ein Ensemble von exzellenten Vokalisten, intim ist er, weil menschliche Übereinstimmung die Basis für das künstlerisch Stimmige bildet. Aber feudal? Das wohl kaum. Nach zehn Jahren "Prinzregentschaft" standen ab 2005 zwei Jahre lang zwei Dirigenten an der Spitze des Chors. Seit März 2007 hat Michael Grohotolsky die künstlerische Leitung alleine inne.

Kollegiales Miteinander ist überhaupt Trumpf im Wiener Kammerchor. Wo sich leidenschaftliche Sänger mit hohem Anspruch an die Kunst gemeinschaftlich zusammenfinden, geht es nicht um Fragen der Struktur. Da schmiedet die Liebe zur Sache ein Ganzes und prägt ein Ensemble von eigener Identität.

Wien, die Musikstadt, spielt eine wichtige Rolle für das künstlerische Profil des Chores: Regelmäßig tritt er im Wiener Konzerthaus und im Wiener Musikverein auf. Seine Kompetenz bei moderner und zeitgenössischer Musik macht ihn zur fixen Größe ambitionierter Programmplanung, sei es beim Festival „Wien Modern“ oder beim Musikvereinszyklus „Kontrapunkte“. Doch nicht nur das Neue ist sein Terrain. Der Wiener Kammerchor ist in allen Sparten vokaler Ensemblekunst zu Hause: von der A-cappella-Musik quer durch die Jahrhunderte bis zum Oratorium. Auch wenn er sich mit Instrumentalisten zusammenschließt, bleibt er, was er ist: ein Kammerchor, klein in der Besetzung, groß in der Musik.

Die Kammer abzuschließen liegt ihm nicht. Gern stößt der Wiener Kammerchor die Türen auf und sucht das Offene: bei erfolggekrönten Konzerten österreichweit und international, bei exquisiten Rundfunk- und CD-Aufnahmen. „VolksLiedKunst“ war solch ein CD-Projekt, „Chormusik von der Alm bis zum Schönberg“. Ihm folgte 2008 die CD „klangfarben“ – zwei Alben, die in jeder Hinsicht Visitenkarten des Chores sind. Denn Gipfelwanderungen wie der Einzug ins Finale des EBU-Wettbewerbes im Jahr 2009 passen zu ihm. Und im Spektrum der Musikstadt Wien sind sie ein starkes, leuchtkräftiges Element: die Klangfarben des Wiener Kammerchors.

http://www.wienerkammerchor.at


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