Pop / Rock

Wiener Blues



WIENER BLUE(S): Die Formation Wiener Blue(s) befasst sich mit der Bedeutung und Bearbeitung alter und neuer Wienerlieder sowie deren historischen Hintergrund. Ob frivole Geschichten aus dem 1500-jährigen österreichischen Märchenland, oder heitere Anekdoten aus der Welt der Beamten als auch als einzige autorisierte Gruppe „Josef Wiener Blue(s) interpretiert alte Wienerlieder (bis zu 250 Jahre alt) genauso wie Wienerlieder der Gegenwart, Eigenkompositionen oder Mega-Hits des Austropop. Kein Wunder, sind doch zwei Gründungsmitglieder der legendären EAV bei Wiener Blue(s) dabei. Eik Breit und Nino Holm. Der eine mit Gesang und Geschichten, der andere mit Geige, Akustikgitarre und/oder Bass. Fredy Tezzele (Gitarre) ist auch kein Unbekannter, er spielte u.a. bei Wilfried, Boris Bukowski oder Hubert v. Goisern Klaus Kofler (Perkussion/Gitarre) komponierte Hits wie „Hexen“ (Platz 1 in der österreichischen Hitparade) oder etwa „Ikarus“. Heinz Jiras (Ziehharmonika/Gesang) vom 4.Xang ist ja auch nicht unbedingt als namenlos einzuordnen. Er gründete 1994 mit seiner damaligen Frau Lynne Kieran und Tini Kainrath die bis heute in Insiderkreisen legendäre Band „THE SOUL FAMILY". Neu mit dabei ist Christian Wittmann - Drehorgler, Orgelbauer, Organist und Kantor - eine einzigartige musikalische Ergänzung in einer Wienerlied-Truppe! Und last but not least ist da noch Sänger Peter Steinbach. Auch er zieht bei seinem Vortrag alle Register seines Könnens. Er behauptet ja „kein Sänger zu sein, nur Lieder Vortragender“. Nun ja, vielleicht hat er keine „ausgebildete Opernstimme“, die würde auch gar nicht passen, aber einen herrlichen Vortrag und geht mit Stimme und Mimik gefühlvoll auf die Texte ein. Mit viel Humor und Wiener Schmäh' erzählt er so nebenbei das eine oder andere interessante G'schichtl über Herkunft und Bedeutung der Lieder. Wiener Blue(s) hat pro Jahr bis zu max. 60 Auftritte und kaum mit leeren Häusern zu rechnen. Mehr Auftritte werden nicht angenommen – denn sonst arte es in Stress aus und die Qualität leide – so der Tenor von Wiener Blue(s).