Klassik

Wiener Akademische Philharmonie


Das selten gespielte mitreißende Konzert für zwei Klaviere von Francis Poulenc mit den renommierten Virtuosen Maria Radutu und Christoph Traxler wird umrahmt von der zauberhaften Nachmittagsstimmung einer Fauns und den glühenden Herzensangelegenheiten Tschaikowskys.

Programm:
Claude Debussy: Prélude à l'après-midi d'un faune
Francis Poulenc: Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-moll S 61
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-moll op. 36

Wenig gespielte Werke sind eine Spezialität der Wiener Akademische Philharmonie. Auch beim nächsten großen Auftritt des Orchesters am 7. Juni gibt es denn wieder eine Rarität zu hören: Francis Poulenc' Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-moll S 61. Eine weiter Bogen an musikalischen Stimmungen wird mit den beiden weiteren Programmpunkte aufgespannt: Claude Debussys Prélude à l'après-midi d'un faune und Peter Iljitsch Tschaikowskys Symphonie Nr. 4 f-moll op. 36. Als Solisten zu hören sind Maria Radutu und Christoph Traxler, es dirigiert Azis Sadikovic.


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