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Wien im Rosenstolz



Ein Festival des Wienerliedes und der Wiener Musik – bunt und selbstbewusst. Auch 2021 geht das "Wien im Rosenstolz" wieder an den Start.

Tausend Rosen! Diese widersprüchliche und zugleich urtypisch wienerische Redens- und Lebensart, mit der man etwas oder jemandem patzig eine Abfuhr erteilt, diese Abfuhr aber gleichzeitig mit der Königin der Blumen ehrerbietig verbrämt, war die Geburtshelferin für das Festival "Wien im Rosenstolz". Im Konzert-Café der Wienerlied-Legende Schmid Hansl – zwischen Ahnengalerie, Rosenverkäufern und einem Mann am Klavier – gründete sich 2001 eine musikalische Familie, die seit nunmehr zehn Jahren im Theater am Spittelberg ein inspirierendes Wohnzimmer unterhält. Das Wienerlied wurde aus der verschmähten Plüschecke der todessehnsüchtigen Weinseligkeit hervorgeholt, um stolze Blüten zu treiben.

"Wien im Rosenstolz" huldigt dem in dieser Stadt gelebten wie geliebten Widerspruch, der alles möglich macht. Das Festival versteht sich als ein Biotop eigenständiger künstlerischer Charaktere. Tonangebend dabei ist das Wienerische, das schon in der Sprache als vielfältig melodiös und rhythmisch lautmalendes Mosaik den reinsten Ausdruck der Volkskultur widerspiegelt.


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