Literatur

"Wie war das damals?" 70. Jahre Ende des 2. Weltkrieges


Bekannte Zeitzeugen berichten

Lesung mit Wolfram Huber

Frühjahr 1945: Schrecken und Hoffnung – aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet: Zu Wort kommen Erich Kästner, der sich im Zillertal befand sowie Erhart Kästner, der Sekretär von Gerhart Hauptmann, der als britischer Gefangener in der ägyptischen Wüste aus der Ferne das Drama von Dresden "miterlebte", die Pianistin Alice Herz-Sommer, die erst 2014 mit weit über 100 Jahren verstorben ist, mit ihrer berührenden Biographie, worüber die Kritik schrieb: "Sie hat ein Jahrhundert voller Umbrüche erlebt … und sich doch die Liebe zu den Menschen bewahrt … Die Musik hat ihre Seele gerettet.“ sowie Viktor Frankl, der in der äußersten Not eine Überlebensstrategie von zeitloser Gültigkeit entwickelt hat, dargelegt in seinem Werk "Trotzdem Ja zum Leben sagen". Ferner kommt noch ein Hauptmann der Wehrmacht zu Wort (der Großvater des Vortragenden) sowie dieser selbst mit einem Gedichtzyklus.
Ein Abend als Kaleidoskop mannigfacher Erinnerungen und Erlebnisse – Irrwege und Wege des Menschen in verschiedenem Licht.

Eintrittspreis 10,- €/ StudentInnen und Vereinsmitglieder 8,- €


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