Vortrag

Wie viel Sonne braucht die Haut?


Die Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze lädt im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe zum Thema „Gesundheitsförderung“ herzlich zum Vortrag „Wieviel Sonne braucht die Haut?“ von Dr. Sylvia Holle-Robatsch.

Unsere Lebensgewohnheiten in Europa ändern sich. Urlaube ans Meer werden in der Winterzeit immer billiger und jeder einzelne sammelt Sonnenstunden, für die unsere wenig pigmentierte Haut eigentlich nicht eingerichtet ist. „In der Dermatologie beschäftigen wir uns vornehmlich mit durch UV-Licht hervorgerufenen Tumoren der Haut, die bereits ab dem 40.Lebensjahr auftreten können. Sie betreffen die oberflächlichen Zellen der geschichteten Haut und sind frühzeitig erkannt sehr gut zu behandeln. Trotzdem wissen wir, dass es sich um einen Prozess handelt, der, einmal gesetzt, nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Damit ist klar, dass man schon früh mit dem Schutz und der Pflege der Haut beginnen muss.“, erklärt Frau Dr. Sylvia Holle-Robatsch, die seit fast 15 Jahren als niedergelassene Dermatologin mit Zusatzfachausbildung für Angiologie in Wien arbeitet.

Gleichzeitig verbringen wir und unsere Kinder immer weniger Zeit in den Parks und in der Natur, was zu einem Vitamin D Mangel führen kann - etwa 80% der Bevölkerung in Mitteleuropa sind betroffen. Ein Mangel an Vitamin D kann Symptome wie Depression, Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, aber auch Schilddrüsenerkrankungen, Hormonprobleme oder Haarausfall auslösen.

Es herrscht große Verunsicherung, wann und wieviel der Sonnenstrahlen das gesunde Maß für den Menschen ist.

In ihrem kurzweiligen Vortrag „Wieviel Sonne braucht die Haut“ am 1. März 2018 spricht Dr. Sylvia Holle-Robatsch als erfahrene Hautärztin über die wohltuende Kraft der Sonne und deren Auswirkungen auf unser Wohlbefinden. Gleichzeitig werden Hautkrebs- und Hautkrebsentstehung analysiert und Sonnenschutzpräparate erklärt, um einen richtigen Umgang im nächsten Urlaub zu garantieren.

Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten: 01/ 996 80 92 bzw. direkt über die Website www.oeggk.at


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