Kabarett

Werner Schneyder - Das ultimative Solo


2008 beschloss Schneyder, nach 12-jähriger Pause und dem „unwiderruflichen“ Abtreten von der Kabarettbühne seine besten Soli, Szenen und Chansons wieder auswendig aufzuführen.

Eigentlich wollte Werner Schneyder, der sich selbst als Kabarentner bezeichnet hat, nach seiner 13jährigen Kabarettpause in Österreich, sein Programm "Ich bin konservativ" am 12.11.2009 nur ein Mal im Burgtheater spielen. Aber der große Erfolg im ausverkauften Haus, die euphorischen Resonanzen und die große Publikumsnachfrage haben Werner Schneyder zu einer Wiederholung des Abends am 13.01.2010 im Burgtheater bewogen. Da auch dieser Abend euphorisch aufgenommen wurde, wird Werner Schneyder sein Programm in Hinkunft auch wieder fallweise in Österreich spielen.

Im Jahre 2008 wurde Werner Schneyder von den Ruhrfestspielen in Recklinghausen eingeladen, den Eröffnungsabend mit einer satirischen Lesung zu bestreiten. Da beschloss der Autor angesichts der Größe des Festspielhauses und der erwarteten 1000 Leute, nach 12-jähriger Pause und dem „unwiderruflichen“ Abtreten von der Kabarettbühne seine besten Soli, Szenen und Chansons wieder auswendig aufzuführen. Beim Zusammenstellen des Programms überkam ihn der zwingende Ehrgeiz zu aktualisieren, zu ergänzen, die klassischen Texte in Relation zur Gegenwart zu setzen. Es entstand das von Jo Barnikel am Flügel begleitete Programm „Ich bin konservativ“, das von Publikum und Presse gleichermaßen enthusiastisch aufgenommen wurde. In diesem Jahr erfuhr Werner Schneyder übrigens auch die größte Würdigung seiner Karriere, den „Stern der Satire“ des „Deutschen Kabarettarchivs“. Der Programmtitel mit der zunächst verwunderlichen Behauptung „konservativ“ zu sein, erklärt sich rasch durch des Kabarettisten etwas andere Definition des Begriffs.


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