Kunstausstellung

Welten im Widerspruch – Zonen der Globalisierung


Die internationale Gruppenausstellung Welten im Widerspruch – Zonen der Globalisierung zeigt Werke von 16 Künstlerinnen und Künstlern aus Europa, Asien, Amerika und Afrika, die in verschiedenen Themenfeldern den Zusammenhängen von Globalem und Lokalem nachspüren.

Michael Blum, Christian von Borries, Bureau d’études, Cristina Garrido, Andreas Gursky, Kasmalieva & Djumaliev, Rosmarie Lukasser, Eva und Franco Mattes, Nyaba Léon Ouedraogo, Oliver Ressler, Allan Sekula und Noël Burch, Gabriele Sturm, Thomson & Craighead, Gruppo Tökmag, Wang Qingsong, Yin Xiuzhen

Die Vernetzung der Welt durch zunehmende Reise- und Migrationsbewegungen und immer komplexere Ströme von Waren und Daten, Rohstoffen und Kapital hat die Lebenswirklichkeit in verschiedensten Regionen der Welt auf höchst ambivalente Weise verändert. Mit den sich wandelnden Globalisierungsprozessen entstehen immer neue Fragestellungen, Erfahrungen, Bilder und Formensprachen des Globalen, die sich in der persönlichen wie der gesellschaftlichen Lebensrealität manifestieren. Die internationale Gruppenausstellung Welten im Widerspruch – Zonen der Globalisierung zeigt Werke von 16 Künstlerinnen und Künstlern aus Europa, Asien, Amerika und Afrika, die in verschiedenen Themenfeldern den Zusammenhängen von Globalem und Lokalem nachspüren. In recherchebasierten, dokumentarischen, aber auch erzählerischen, poetischen und aufrüttelnden Arbeiten reflektieren sie Aspekte der Mobilität, die ambivalente Verkettung von Produktion, Transport und Konsum, das Wesen globaler Informations- und Wissensnetze oder die Auswirkungen der globalen Ökonomie auf Arbeit und Umwelt.


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