Theater

Weisses Kaninchen, rotes Kaninchen /Ulrike Beimpold


WEISSES KANINCHEN, ROTES KANINCHEN
Ulrike Beimpold

Keine Proben, kein Regisseur, kein Bühnenbild - eine Schauspielerin, die erst zu Beginn der Vorstellung ihren Text erhält. Nach Lilian Klebow und Gregor Seberg stellt sich Ulrike Beimpold für ein einziges Mal der theatralen Herausforderung: Das ist das Konzept von „Weißes Kaninchen, Rotes Kaninchen“ des iranischen Autors Nassim Soleimanpour. Jahrelang durfte er nicht aus dem Iran ausreisen, stattdessen schickte er sein Stück auf die Reise um den ganzen Globus. Nun ist es erstmals in der Wachau zu sehen.

Soleimanpour legt in „Weißes Kaninchen, Rotes Kaninchen“ Zeugnis vom Leben im heutigen Iran ab und bündelt die Erfahrungen seiner Generation in einem originellen Stück: Publikum und Darsteller springen ins Unbekannte und begeben sich auf eine fesselnde Reise, auf der Manipulationsmechanismen und Strukturen der Macht geistreich und witzig untersucht werden.

Dauer: ca. 90 Min.


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