Jazz

Weisse Wände


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„Eine echte Supergroup made in Austria. …Pop, Rock, Soul, Spontan-Literatur. Intensiv, zwingend, spontan, mit Refrain-Melodien, für die manche ihre Seele verkaufen würden. Dass sie dabei aus der Hüfte schießen, macht die Sache noch spannender… Genial, sag ich.” (Andreas Russ, Kurier).

Da trägt einer vor, verliert sich in Sprache und Lauten, bleibt trotzdem immer hochkontrolliert: bestes Burgtheaterdeutsch, das hinterhältige Schnarren eines Italowestern-Bösewichts, der freundliche Märchenonkel aus dem Dritten Programm, The Human Didgeridoo, der nachdenkliche Vortrag eines Dichterlings, Katastrophen-Nachrichtensprecher-Paniksprache, Schamanengebrüll, Blues-Shouter, Fernsehprediger, durchgedrehter Diktator, James Brown, My Life in The Bush of Ghosts. „Can I have a witness?!“

Ja, kann er: Schlagzeugsentenzen und wildes Gepolter, dazu Gitarren-Tonwände, Saitenquälereien, Rock- und Blues-Passagen sind Christian Reiners „Zeugen“ bei WEISSE WAENDE. Sie stammen von Karl Ritter und Herbert Pirker, die hier nicht als musikalische Begleiter, sondern als kongeniale Partner in Erscheinung treten.

Christian Reiner - lyr, voc, poetry
Karl Ritter - guit
Herbert Pirker - dr