Theater

weg. fragmente vom verschwinden


kommt nach dem weg-sein ein neues oder anderes da-sein? das verschwinden von menschen, dingen, werten reißt uns aus allen fugen. bedeutet es ein immerwiedersehen? was nimmt es mit sich, was lässt es hier? kann man dem verschwinden zusehen?
lücken in der wirklichkeit gezeigt in einer szenencollage mit texten von rebekka kricheldorf, fjodor dostojewski, dea loher, rose ausländer, jenny erpenbeck, und dem ensemble.

"denn die einen sind im dunkeln und die andern sind im licht und man siehet die im lichte, die im dunkeln sieht man nicht." b. brecht

konzept und regie: ingrid sturm

darstellerInnen: das projekt 100 ensemble
eva draxler, edith kollermann, irmi mac guire, christian schweng,
sylvie trenous, florian wukovitsch

licht, ton, bühnenbau und technische leitung: fritz watzek


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