Theater

Was wahr war


Was wahr war
von Michael Engler

Gastspiel des Theater K aus Aachen

Mit Mona Creutzer und Eva Weissenböck

Was hat die Wahrheit mit der Wirklichkeit zu tun?
Ist der Mensch, der man heute ist, verantwortlich für Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind?
Wem nutzt die Wahrheit?

Die Journalistin Simone Wiegand hat anfangs nur einen vagen Verdacht, als sie die erfolgreiche Unternehmerin Evelyn Schönfeld zu einem Interview trifft. Um deren Geheimnis aufzudecken, muss sie ihr Vertrauen gewinnen. Es beginnt ein riskantes Spiel von Annäherung und Rückzug mit allen rhetorischen Schachzügen und psychologischen Tricks. Stück für Stück legt Simone Wiegand frei, was damals geschehen ist. Bis sich am Ende die Frage stellt: Wie weit wir gehen dürfen, wenn wir wissen wollen, was wahr war?

Ein psychologisches Portrait zweier Frauen, die das Spiel mit Wörtern, Macht und Emotionen beherrschen und doch von ihren Gefühlen getrieben werden.

„Ein packendes Stück, klar und spannend inszeniert, gut besetzt und gespielt, sehenswert, nicht nur für Frauen.“
Klenkes

„Alles in allem ist „Was wahr war“ ein spannendes Stück, welches den Zuschauer und besonders auch den beobachtenden Journalisten zum Nachdenken über die Wirkweise von Medien anregt, aber letztlich keine Lösung anbietet. Die hat der Zuschauer selbst zu suchen. Langer Applaus für ein dichtes uns hochspannendes Stück hochaktuelles Theater.“
Grenzecho


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