Literatur

Walther Parson: Irgendwann kommt alles ans Licht


Erstmals gewährt Parson Einblick in sein Labor: Er erzählt, wie das Phantom enttarnt wurde, wie er die vermissten Zaren-Kinder Romanow identifizierte und wie er das Rätsel um den Schädel Friedrich Schillers löste.

Vierzig Tatorte. Eine DNA: Beim brutalen Überfall auf einen vietnamesischen Edelsteinhändler bleibt eine schwarze Spielzeugpistole liegen. In der kleinen Wohnung einer kaltblütig ermordeten Rentnerin in Rheinland-Pfalz wird eine geblümte Tasse sichergestellt. In einem dunklen Waldstück in Gerolstein eine Heroinspritze. Auf all diesen Gegenständen findet sich dieselbe DNA eines Phantoms - und an 37 weiteren Tatorten in Mitteleuropa.

In schwierigen Fällen wie diesen wird Walther Parson zurate gezogen. Selbst das FBI bittet den international renommierten Genetiker regelmäßig um seine Expertise. Erstmals gewährt Parson nun Einblick in sein Labor: Er erzählt, wie das Phantom enttarnt wurde, wie er die vermissten Zaren-Kinder Romanow identifizierte und wie er das Rätsel um den Schädel Friedrich Schillers löste. Spektakuläre Fälle, die alle eines bezeugen: Die Wahrheit kommt immer irgendwann ans Licht.


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