Kunstausstellung

Wahlverwandtschaften/ Elective Affinities



Wie können unterschiedliche Porträts miteinander verbunden sein? Wie können sie miteinander kommunizieren? Welche Positionen verstärken sich in ihrer Anziehung und welche widersprechen einander? Die Ausstellung Wahlverwandtschaften stellt diese Fragen durch eine Auswahl von Porträts, einer Gruppe vielfältiger, innovativer künstlerischer Positionen.

Eröffnung / Opening
Samstag/Saturday, 05.05.2018, 18.00
SAMMLUNG FRIEDRICHSHOF, Römerstraße 7, 2424 Zurndorf

Zur Eröffnung steht ein kostenloser Shuttle Service zwischen Wien und der SAMMLUNG FRIEDRICHSHOF zur Verfügung. Reservierungen bitte per E-Mail an [email protected]

For the opening a shuttle service will be provided from Vienna to SAMMLUNG FRIEDRICHSHOF. For bookings please e-mail to [email protected]

Wie können unterschiedliche Porträts miteinander verbunden sein? Wie können sie miteinander kommunizieren? Welche Positionen verstärken sich in ihrer Anziehung und welche widersprechen einander? Die Ausstellung Wahlverwandtschaften stellt diese Fragen durch eine Auswahl von Porträts, einer Gruppe vielfältiger, innovativer künstlerischer Positionen. Der Titel ist Goethes Roman von 1809 entlehnt, der ebenfalls Individuen porträtiert, die durch verschiedene Formen gegenseitiger Anziehung verbunden sind. Die Ausstellung der SAMMLUNG FRIEDRICHSHOF lässt sich auf die Frage nach Determinismus versus freien Willen im künstlerischen Prozess ein.

How can different portraits be connected? How can they communicate with each other? Which positions reinforce each other in their attraction? And which contradict each other? The exhibition Elective Affinities, poses these questions through a selection of portraits by a group of innovative artists from different backgrounds. The title is borrowed from Goethe’s 1809 novel, which also features a series of portraits, those of individuals brought together through divergent forms of attraction. The question of determinacy and choice in the artistic process is a compelling one which the exhibition at SAMMLUNG FRIEDRICHSHOF explores.