Fotografie Ausstellung

Während alle fotografieren können sich manche mit der Fotografie beschäftigen


Fotohof

5020 Salzburg, Inge-Morath-Platz 1-3

Sa., 03.10.2020 - Sa., 21.11.2020

Mo: Geschlossen
Di: 15:00 - 19:00 Uhr
Mi: 15:00 - 19:00 Uhr
Do: 15:00 - 19:00 Uhr
Fr: 15:00 - 19:00 Uhr
Sa: 11:00 - 15:00 Uhr
So: Geschlossen

Gezeigt wird, wie KünstlerInnen aus dem Umfeld dieser Privatschule Fotografie als Bild und Medium denken und wie ihr persönliches Tribute an das Medium aussieht.

mit Arbeiten von: Raffaela Bielesch, Martin Bilinovac, Horakova + Maurer, Kerstin von Gabain, Rosa John, Markus Krottendorfer, Friedl Kubelka, Roberta Lima, Anja Manfredi, Michael Mauracher, Peter Piller, Claudia Rohrauer, Adrian Sauer, Stephanie Stern, Käthe Hager von Strobele, Anita Witek u.a.
Kuratorin: Ruth Horak

Eröffnung: Samstag, 3. Oktober, 16–20 Uhr
Ausstellung: 6. Oktober − 21. November 2020

FOTOHOF / Inge-Morath-Platz 1-3 / 5020 Salzburg / Austria

In der von Ruth Horak kuratierten Ausstellung zum 30-jährigen Jubiläum der Schule für künstlerische Photographie Friedl Kubelka Wien zeigt sich exemplarisch, wie KünstlerInnen aus dem Umfeld dieser Privatschule Fotografie als Bild und Medium denken und wie ihr persönliches Tribute an das Medium aussieht.

1990, als Friedl Kubelka die Schule für künstlerische Photographie gründete, festigte die Fotografie gerade ihren Status als künstlerische Disziplin. Rund 170 Lehrende wurden seither beauftragt, ihre persönlichen Arbeitsweisen, Motive und Materialien an rund 580 Studierende weiterzugeben.

Jedes Jahr bringt die unterschiedlichsten Facetten der Fotografie mit sich − 1990 andere als 2010 mit Anja Manfredi als neue Leiterin der Schule. Was gleich blieb, ist die Faszination für ein Medium, dessen Anwendungen heute vielfältiger sind als je zuvor, das anspruchsvoll und banal zugleich ist, aufwändig produziert ist oder nebenbei passiert, das zum Alltag, zur Wissenschaft, zur Kunst gehört, und damit stets aufs Neue evaluiert werden muss, wo die Fotografie beginnt, wie weit sie reicht und welchen Einfluss ihre Omnipräsenz auf die künstlerische Fotografie hat.