Pop / Rock

Wûtas / Tibetréa


Es wird zum zweiten Mal zur Fantasy-wylde-folk Night geladen! Zwei Bands, von denen sich jede ihrer eigenen Art des Pagan-folks verschrieben hat, laden zu einem Musikereignis besonderer Art.

Um nach den beiden Konzerten die Feierlaune zu nutzen, sorgt DJ Vagabund (Veitstanz & Levendi) für tanzbare Klänge!

Wûtas
Es gab einst eine Zeit, da bedeutete die Nacht Finsternis und außerhalb der klapprigen Fensterläden, der knarrenden Hoftüren, begann die Wildnis, rau und unbeherrschbarer. Sie nahm Gestalt an in den Fenken, den Saligen, dem Nachtvolk und der wilden Jagd, die mit ungestümer Wut durch die Lüfte fegte. Diese Zeit ist längst vergessen, aber in den Sagen, den Geschichten der Alpenländer leben die Erinnerungen an die Kleinheit des Menschen und die Größe der Berge.
Wûtas brauen eine kraftvolle Mischung aus Folk und Rock. Ihr neues Album „rau“ erzählt von übergossenen Almen, der Windsbraut, oder dem schneeweißen Zlatorog. Wie die Wilde Jagd lässt Wûtas seine Opf…äh Fans so schnell nicht los – sie müssen tanzen bis zum jüngsten Tag (…jedenfalls sicherlich bis zum Ende des Konzerts). Dafür sorgen
Rank: Drehleier, Dudelsack
Fenk: Dudelsack, Bouzouki
Hagl: Bass und Gitarre, Obertongesang
Tonika: Whistles, Bombarde
Glût: Schlagzeug

Tibetréa
Fantasy Folk
Herzlich Willkommen zu einer Reise, die euch nicht nur einmal quer über den Globus und durch die Jahrhunderte führen wird, sondern auch in fantastische Welten. Unser Luftschiff: eine brodelnde Mischung aus treibenden Beats, groovigen Basslinien und funkigen Trompetensoli, angetrieben von mittelalterlichen Melodien und einer gehörigen Portion Pagan-Folk-Feeling. Hoffentlich habt ihr eure Schwerter und Säbel dabei, denn in jedem einzelnen Song gilt es ein neues Abenteuer zu bewältigen. Die Herausforderung: Zwerge, Orks, Drachen, Hexen und Zauberer.
Musikalisch reicht das Spektrum von rockigen Folksongs und wilden Tanzstücken, über Akustik-Techno bis hin zu gefühlvollen Balladen. Und am besten ihr packt auch noch einen Babelfisch ein, denn Tibetréa singen für euch in 20 unterschiedlichen Sprachen von Altägyptisch über Bretonisch bis hin zu Manx, Aztekisch oder Schottisch.
El Bajo: E-Bass
Elisabeth von den Schafen: Gesang, Flöten, Harfe, Harmonium, Monochord
Martinus Magnus: Trompete, Percussion, Gesang
Mirán, der Poet: Gesang, Gitarre, Cister
Thórin: Schlagzeug, Darabuka, Djembe, Davul


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