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Vortrag

Vorträge im Rahmen des Symposiums - Zwischen Frankfurter und Wiener Schule


Franz-Josef Czernin (Wien), Giacomo Danese (Pescara), Gabriele Geml (Wien), Lydia Goehr (New York), Han-Gyeol Lie (Wien/Graz), Martin Mettin (Oldenburg), Mario C. Schmidt (Leipzig), Violetta Waibel (Wien)




  1. und 21. November 2015
    Symposium und Konzerte an der mdw und im Wiener Konzerthaus



Details ab September 2015
www.vereinakut.tumblr.com

Theodor W. Adorno ist als Philosoph und Soziologe, als Autor von Schriften wie der Dialektik der Aufklärung und der Ästhetischen Theorie, als Musikphilosoph und Protagonist der Kritischen Theorie bekannt. Weit weniger vertraut ist die Tatsache, dass Adorno nicht allein der »Frankfurter Schule« um Max Horkheimer und das Institut für Sozialforschung, sondern – als Student von Alban Berg – auch der »Wiener Schule« um Arnold Schönberg angehörte; dass Adorno nicht nur Theoretiker war, sondern auch Musiker und Komponist. So gut wie unbekannt aber ist schließlich, was und wie der Philosoph, der mit seinen kunsttheoretischen und musikalischen Schriften eines der maßgeblichen ästhetischen Werke des zwanzigsten Jahrhunderts geschaffen hat, eigentlich komponierte. Das Symposium stellt Adornos Kompositionen in konzertanten Aufführungen, theoretischen Vorträgen und künstlerischen Beiträgen vor, um eine kritische Diskussion über jenen wenig bekannten Teil seines Werks anzuregen.

Eine Veranstaltung von akut – Verein für Ästhetik und angewandte Kulturtheorie
Kooperation Verein akut, Arnold Schönberg Center, Institut für Komposition und Elektroakustik und Institut für Musikalische Stilforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Mit Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung und der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur

Eintritt frei!


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