Theater

Von der Unmöglichkeit einer Schulklasse Friedrich Schillers - Die Räuber nahezubringen


Die Zentralmatura ist kein Pappenstiel, auch und schon gerade nicht in Deutsch. Aber es hilft nicht, den Kopf in den Sand zu stecken. Im Gegenteil: Der Professor will es anpacken – gemeinsam, zeigemäß und mit dem Einsatz moderner Medientechnologie! Der Professor und seine dreiköpfige Videotruppe erstellen live im Klassenzimmer eine interaktive Lernhilfe für „Die Räuber“. Das Ziel: ein mediales Spektakel, das mit 80,8 %iger Erfolgsgarantie bis in die letzte Reihe durchdringen und auch den Lernschwächsten sowohl Inhalte, als auch Anwendungskompetenzen näherbringen soll. Denn der Professor weiß: Gerade Schillers „Die Räuber“ ist doch nun wirklich ein Fressen für junge, aufgeklärte, interessierte SchülerInnen. Ein Stück wie ein Vulkanausbruch, eine Explosion der Jugend, ein riesiger Protest gegen die Welt! So kräftig und so lebendig, dass es bis heute niemand zu Grunde richten konnte...

Ein Stück über zentrale Ängste, zweckentfremdete Ausrüstung und zwiegespaltene Ambitionen.

REGIE: Simon Windisch
ES SPIELEN: Leonie Bramberger, Nora Köhler, Moritz Ostanek, Manfred Weissensteiner
BÜHNENBILD: Leonie Bramberger
ALTERSEMPFEHLUNG: 9. bis 12. Schulstufe / 14+


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