Vortrag

Vom Sinn des Glücks - Warum Glückssuche gefährlich ist


Wir alle wollen glücklich sein, oder? Wahrscheinlich würde hier niemand widersprechen. Allerdings ist es eine Sache, Glück anzustreben – und eine andere, glücklich zu sein. Die Forschung zeigt, dass wir uns besser nicht von der Glückssuche leiten lassen. Schon Aristoteles behauptete, dass das Glück als Nebenprodukt auftritt, wenn wir richtig leben. Das antike Konzept des richtigen Lebens, auch als Eudämonie bezeichnet, weist viele Gemeinsamkeiten mit einem sinnvollen Leben auf, wie auch Viktor Frankl es beschrieben hat. Aktuelle Studien zum Thema werden vorgestellt.

Prof. Dr. Tatjana Schnell,
Leitung der Empirische Sinnforschung an der Universität Innsbruck. Ihre Arbeiten sind in international hochrangigen Fachzeitschriften veröffentlicht. Eine allgemeinverständliche Einführung gibt ihr Buch „Psychologie des Lebenssinns“ (2016). Auf www.sinnforschung.org berichten Schnell und ihr Team regelmäßig über aktuelle Befunde der internationalen Sinnforschung.

Kosten: € 9,00 pro Person | ermäßigt: € 7,00


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