Theater

Vom Kopf des Herrn Zopf


Ein Stück über die Suche nach der eigenen Identität und die Akzeptanz der eigenen Individualität und die der anderen.

„Ordnung muss sein, dann bleibt alles fein", meint Herr Zopf. Jeden Morgen und jeden Abend ist alles so wie immer - geregelt und geordnet.

Doch eines Tages erwacht Herr Zopf mit einem Kopf voller Blumen. Er freut sich und findet sie wunderbar. Er will sein Glück mit anderen teilen. Aber für die Menschen, denen er begegnet, wirkt der neue Herr Zopf eher sonderbar. Frau Plauder ist der Meinung, man tanzt nicht aus der Reihe. Und Herr Zopfs Chef wünscht sich mehr Respekt, schließlich sei doch nicht Fasching.

Herr Zopf ist verunsichert und möchte plötzlich die wilden und fantasievollen Blumen am liebsten wieder loswerden. Er kommt immer mehr in Bedrängnis, entdeckt aber gleichzeitig auch, dass die Blumen Abwechslung in sein Leben bringen, ein bisschen Chaos und Durcheinander - und das wirkt eigentlich recht befreiend ...

„Vom Kopf des Herrn Zopf" basiert auf einem Stücktext mit dem gleichnamigen Titel von Elke Maria Neuböck. Sie gewann mit diesem Text 2012 den „Wettbewerb 3+", ausgeschrieben von DSCHUNGEL WIEN, Grazer Spielstätten, Theater des Kindes Linz und Kaiser Verlag Wien.


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