Kunstausstellung

Eugene Leroy


Mit Denys Zacharopoulos, einem Kenner und Freund Leroys, sowie dem Musée des Beaux-Arts Eugène Leroy in Tourcoing als Partner war es möglich, eine hervorragende Zusammenstellung von etwa 100 Werken für die Neue Galerie Graz zu definieren.

Es war nie der Glanz der Oberfläche, der den Einzelgänger Eugène Leroy (1910–2000) interessierte – er wollte einfach malen, so sein Resümee. Der Malprozess war eine existenzielle Grunddisposition, in der er sich zeitlebens bewegte. Für ihn war Malerei nicht nur Bild und schon gar nicht gegenständlich oder abstrakt. Vielmehr fühlte er sich als Künstler, der nach einem „Gleichgewicht zwischen den Anforderungen des Visuellen und denen der Malerei“ suchte.

Mit Denys Zacharopoulos, einem Kenner und Freund Leroys, sowie dem Musée des Beaux-Arts Eugène Leroy in Tourcoing als Partner war es möglich, eine hervorragende Zusammenstellung von etwa 100 Werken für die Neue Galerie Graz zu definieren – darunter auch Grafik: Sie war für Leroy eine völlig eigenständige Disziplin, die er schuf, um Präzisierungen vornehmen zu können, die jenseits der Malerei liegen.

Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr.


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