Jazz · Volxmusik / Neue Volksmusik · Volksmusik

Voixjam


In diesem Sinne wird die traditionelle Blas- & Volksmusik mit feurigen neuen Klängen vermischt und neu interpretiert.

Xnund

Ja, Sie haben richtig gelesen. Xnund ist kein neues Diätprogramm, auch kein vegetarisches Fertiggericht, sondern ein neues Waldviertler Klanggefühl, das großes Potenzial besitzt, davon süchtig zu werden. Die musikalischen Inhaltsstoffe sind erfrischend, bekömmlich und absolut „gähntechnikfrei“. Xnund ist eine neue, fünfköpfige Bandformation aus Niederösterreich. Und manche Zuhörer werden vermutlich ein kleines Deja vu erleben, weil sie vier der fünf Musiker schon von der früheren Waldviertler Crossover-Band Stoahoat & Bazwoach, die sich bekanntlich im Dezember 2012 von den Bühnen dieser Welt verabschiedet hat, kennen.

Musikalisch darf das Publikum gespannt sein, wie Xnund mit dem schöpferischen Erbe ihrer Vorgängerband umgeht und neue Klänge stilsicher auf die Bühne bringt. Die Musiker schließen sowieso keinen Stil aus und sehen sich auch zu nichts verpflichtet. Volksmusikalische, pardon, „volxmusikalische“ Einflüsse sind immer wieder zu entdecken – und Pop, Jazz und World-Music erst recht.
www.xnund.at

JPT
Der Ursprung von JPT ist die “Junge Pongauer Tanzlmusi”. Im Oktober 2006 wurden JPT beim Alpenländischen Volksmusikwettbewerb mit dem Prädikat “ausgezeichnet” bewertet und sammelten im Rahmen dieses Wettbewerbes bereits großes Ansehen. Da sich über die letzten Jahre sowohl das Repertoire als auch die Spielweise weit von herkömmlicher Volksmusik entfernt hat, beschloss die Tanzlmusi ihren Namen auf JPT abzukürzen, um Missverständnissen aus dem Weg zu gehen. Mittlerweile musizieren sie nicht nur in ihrer altbekannten Besetzung, sondern greifen auch auf Instrumente wie E-Bass und Cajon zurück. Somit lässt sich der JPT-Stil kaum einem bisher dagewesenem Genre zuordnen. Seit nun schon etwa sieben Jahren musizieren die sieben Musiker und Freunde mit viel Spaß und auf “ihre Art”.

www.j-p-t.at

Die Rainer
Die einzigartige Unterhaltungskapelle, die früher unter dem Namen Rainermusikanten für Furore gesorgt hat, schafft es 1995 auf höchstes Niveau der Blasmusikszene aufzusteigen.
Die Rainer verstanden es schon von jeher traditionelle Blasmusikstücke ganz im Sinne ihrer Komponisten mit Rockarrangements auf der Bühne so zu verbinden, als wäre es das Natürlichste, eine böhmische Polka wie „Böhmischer Traum“ an einen Rockklassiker wie „Everything I do“ von Bryan Adams anzuschließen. Wer bei einem Auftritt der Rainer dabei war, weiß, dass ein Konzert der Rainer nicht nur gehört sondern gefühlt wird. Die Rainer waren schon im Vorjahr zu Gast auf der Burgarena Reinsberg und sorgten für Bombenstimmung.
Da war klar, die müssen wieder kommen!
www.dierainer.com


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