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Vienna International Saxfest 2016


Eine imaginäre Weltreise mit musikalischen Postcards aus vier Kontinenten und Highlights von der Klassik bis zu zeitgenössischer Musik: Die vierte Ausgabe des Vienna International Saxfest bringt frischen Wind in die Musikszene der Stadt.

Nachdem in den letzten Jahren so illustre Solisten wie Arno Bornkamp (Amsterdam), Marie-Bernadette Charrier (Bordeaux), Marcus Weiss (Basel) oder Christian Wirth (Paris) in Wien zu hören waren, werden auch 2016 internationale Meister-Saxophonisten wie Claude Delangle (Paris), Bartek Duś (Katowice), Joonatan Rautiola (Helsinki), Dragan Sremec (Zagreb) und Gerard McChrystal (London) im Rahmen von Konzerten und Meisterkursen beim VIENNA INTERNATIONAL SAXFEST gastieren. Der Gründer und künstlerische Leiter des Festivals, Lars Mlekusch, wird auch in dieser Saison als Saxophonist und Dirigent mitwirken.

Die Vielfalt der Programme spiegelt sich auch in den unterschiedlichsten Spielstätten: Die Konzerte finden statt im Wiener Konzerthaus, im Stephansdom, in der Alten Schmiede, im Off-Theater, in den Museen Oberes Belvedere, 21er Haus und Museum für Moderne Kunst (mumok) sowie in der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, die mit dem Festival kooperiert.

Das Spektrum der Konzerte könnte grösser nicht sein.
Für das Eröffnungskonzert interpretiert das Saxophonorchester Wien-Zürich unter der Leitung von Lars Mlekusch u.a. eine spektakuläre Bearbeitung von “Le Sacre du Printemps” (Igor Strawinsky). Im Stephansdom erklingen “Die sieben letzten Worten des Erlösers am Kreuze” von Joseph Haydn mit 20 Saxophonen. 
Zeitgenössische Werke werden schwerpunktsmässig in der Alten Schmiede, im mumok und im 21er Haus präsentiert. 
Im “Postcards”-Konzert spielen Saxophonisten Werke von KomponistInnen ihrer Heimat und schicken das Publikum auf eine imaginäre Reise rund um die Welt, z.B. nach Chile, in die USA, nach Australien, Japan, Thailand und natürlich quer durch Europa. 
Im Oberen Belvedere werden Bachs Goldberg-Variationen mit Interventionen von Karlheinz Essl erforscht. Werke für Saxophon und (Live-)Elektronik werden bei Sax´o´Tronic in den Mittelpunkt gestellt, und im grossen Festival-Finale liegt der Schwerpunkt auf Kompositionen von Georges Aperghis und Mauricio Kagel. Mit der abschließenden „Coda“ des VIENNA INTERNATIONAL SAXFEST am 20. März im mumok kann der Frühling in Wien schließlich beginnen.


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