Klassik

Via Crucis


Franz Liszt:
Via Crucis für Soli, Chor und Orgel
Charles Gounod:
Die sieben Worte Jesu am Kreuz („Les sept paroles du Christ sur la croix“) für Soli, Chor und Orgel ad lib.

Ilia Vierlinger, Sopran
Silke Redhammer, Alt
Martin Kiener, Tenor
Christoph Anton Schöffmann, Bariton
Ikarus Kaiser, Orgel
Kammerchor „E medio cantus“
Christian Schmidbauer, Leitung

Zwei Seelen wohnten in der Brust des Musikers Charles Gounod: die Seele des Komponisten geistlicher Werke neben der Seele des Opernkomponisten. So schrieb er nicht nur die Nationalhymne des zweiten Kaiserreichs Napoleons III, sondern auch die des Vatikans, die heute noch in Gebrauch ist.
Zwei singuläre Werke stellt der Chor „E medio cantus“ hier vor: „Die sieben Worte Jesu am Kreuz“, mit denen Gounod ein hochkonzentriertes Werk schuf, das für seine Zeit außergewöhnlich war. Eine Vertonung ohne Instrumentalbegleitung, nur für Chor war in Frankreich völlig unbekannt. Und Franz Liszts „Via Crucis“ – als musikalische Kreuzwegdarstellung ein Unikum in der Musikliteratur.


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