Alte Musik · Klassik

Veronika Skuplik, Violine, Andreas Arend, Theorbe - Aria alla Ciaccona


Giovanni Pierluigi da Palestrina / Giovanni Bassano

Diminution über das Madrigal "Vestiva i colli passegiato"
Andrea Falconieri

Brando – La Monarca – Corrente – Soave Melodia
Dario Castello

Sonata seconda a sopran solo
Alessandro Piccinini

Aria di Saravanda in varie partite
Anonymus

Suite d -Moll für skordierte Violine senza basso (aus: Manuskript Klagenfurt)
Ciaccona in B für Violine und Basso continuo
Giovanni Girolamo Kapsperger

Toccata Gagliarda
Giovanni Buonaventura Viviani

Sonata Prima g -Moll
Clemente Matthia ab Ehrenruff

Veronika Skuplik studierte an der Folkwang Hochschule Essen, der Wilhelms Universität Münster und der Akademie für Alte Musik Bremen, an der sie 1991 ihr Diplom mit dem Hauptfach Barockvioline (Klasse Thomas Albert) absolvierte. Tourneen, Lehrtätigkeit und Aufnahmen führen Veronika Skuplik durch Europa, nach Israel und in die USA. Sie spielt vornehmlich in solistisch besetzten Ensembles wie L’Arpeggiata, Concerto Palatino und Weserrenaissance sowie in ihren Ensembles Movimento, chelycus und la dolcezza.

Sie trat mehrfach als Künstlerische Leiterin der Holland Baroque Society, von Apollo’s Fire – the Cleveland Baroque Orchestra (USA) und des Bremer Barockorchesters in Erscheinung. Die Geigerin war Artist-in-Residence beim Festival Oude Musik in Utrecht und bei Festivalul de Muzica Veche in Timişoara/ Rumänien. Sie ist Dozentin für Barockvioline an der Hochschule für Künste in Bremen und leitet Meisterkurse und Orchesterprojekte an den Musikhochschulen von Utrecht (Niederlande), Malmö (Schweden) und Hamburg, bei der Trigonale (Österreich) sowie an der Carnegie Hall New York. Veronika Skupliks Diskographie umfasst annähernd 70 CDs. Ihre Solo-CD „VIOLINO“ mit anonymen österreichischen Violinsonaten um 1680 erschien beim österreichischen Label fra bernardo.

Aus Sonata VI d-Moll (aus: Dialogus musicus chelycus)


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