Theater

Vergessen. Literarische Performance


Zum Abschluss der Sonderausstellung „Vergessen“ wird das Museum zum Atelier für experimentelle Literatur: Hanne Römer, 1967 in Hessen geboren, aufgewachsen in Duisburg und Hamburg und lebhaft in Wien, widmet sich der Sonderausstellung mit neuen Wortschöpfungen. Seit 2002 thematisiert sie unter ihrem Künstlernamen .aufzeichnensysteme, wie Personen, Werke und deren Rezeption als poetisches System zusammenspielen. Was genau im Ferdinandeum entstehen wird, bleibt offen. Die Performance, die in Kooperation mit der Klocker-Stiftung organisiert wird, ist ein Prozess.


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