Kunstausstellung

Vergessen


Anlässlich des 100. Todestages von Alois Alzheimer nehmen sich sieben Künstlerinnen aus Serbien, Rumänien und Österreich dem Themenkreis des Vergessens an, mit dem Ziel ihn sowohl historisch greifbar zu machen als auch aus aktueller Sicht kritisch zu hinterfragen.

Welche Bedeutung hat das Vergessen in einer multimedialen Gesellschaft, in der das Erinnern für eine zentrale Kulturleistung gehalten wird?

Anlässlich des 100. Todestages von Alois Alzheimer nehmen sich sieben Künstlerinnen aus Serbien, Rumänien und Österreich dem Themenkreis des Vergessens an, mit dem Ziel ihn sowohl historisch greifbar zu machen als auch aus aktueller Sicht kritisch zu hinterfragen. Die Ausstellung behandelt die pathologische Ausformung Alzheimer jedoch nur als Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung mit der weiten und komplexen Begrifflichkeit dieses abstrakten Themas.

Die Künstlerinnen
Jelena Micic, Edith Payer, Christiane Peschek, Nicole Szolga,
Marlies Pöschl, Annamaria Tatu, Stephanie Winter

Eröffnung, 24. November | 18:30 Uhr
Brick-5, Fünfhausgasse 5, 1150 Wien | www.brick-5.at

Gastredner | Univ. Prof. Dr. Peter Dal-Bianco
Präsident der Österreichischen Alzheimer Gesellschaft Vereinigung zur Erforschung der Alzheimer-Krankheit und verwandter Demenzformen

Finissage
Freitag, 4. Dezember 2015 | ab 15:00 Uhr

Ausstellungsdauer
25. Nov bis 4. Dez 2015

Info
http://conspect-curators.at
https://www.instagram.com/conspect.curators/
https://twitter.com/conspectvie


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