Oper · Theater

Vec Makropulos


Ein Rezept zu einem geheimen Elixier, das das Leben verlängert: das ist die Sache Makropoulos. Und diese wurde von Emilia Marty, inzwischen 337 Jahre alt und immer noch jung und schön, ausreichend genützt. Doch sie erkennt: Die Unsterblichkeit bringt keine menschliche Erfüllung. Erst die Endlichkeit des Lebens macht es wertvoll… Leoš Janáček, damals wenige Jahre vor seinem Tod, beschrieb in einem Brief an seine Geliebte diesen Grundgedanken: „Wir sind glücklich, weil wir wissen, dass unser Leben nicht lange dauert.“ Mit der Erstaufführung von der Sache Makropoulos setzt die Wiener Staatsoper ihren Janáček-Zyklus nun weiter fort.

Vec Makropulos
Leos Janáček

Jakub Hrůša | Dirigent
Peter Stein | Regie
Ferdinand Wögerbauer | Bühnenbild
Annamaria Heinreich | Kostüme
Joachim Barth | Licht
Cecile Kretschmar | Maske
Francesco Mercuri | Regieassistenz

Laura Aikin | Emilia Marty
Ludovit Ludha | Albert Gregor
Margarita Gritskova | Krista
Markus Marquardt | Jaroslav Prus
Carlos Osuna | Janek Prus
Wolfgang Bankl | Dr. Kolenaty
Heinz Zednik | Hauk-Sendorf
Thomas Ebenstein | Vítek
Marcus Pelz | Maschinist
Aura Twarowska | Aufräumerin
Ilseyar Khayrullova | Kammermädchen


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